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Corona den Kampf ansagen – effektives Gastronomie-Marketing

Das Weihnachtsgesch?ft nutzen, um Kundendaten zu sammeln und effektives Marketing zu betreiben

Weihnachtsm?rkte abgesagt, Weihnachtsfeiern storniert, Lockdowns in Gebieten mit zu hoher Inzidenz – die Gastronomie erlebt einen weiteren dunklen Winter. Darum gilt es umso mehr, jeden Lichtblick zu nutzen, der sich bietet. Dazu geh?ren in erster Linie die Privatg?ste und Familien, die rund um Weihnachten ins Lokal kommen, bestelltes Essen abholen oder den Lieferservice nutzen. Damit sie dies auch regelm??ig im neuen Jahr tun, bedarf es professioneller Kommunikations- und Marketingl?sungen – und vor allem der Kontaktdaten der G?ste.

Corona beherrscht weiterhin die Szenerie, auch in diesem Winter und an diesem Weihnachtsfest. F?r viele Gastronomen geht es einmal mehr ums nackte ?berleben. Verst?ndlich, dass sich in dieser Situation nur die wenigsten Gedanken ?ber Marketing und Werbung machen. Dabei gilt es genau jetzt aktiv zu werden und vor allem die G?ste zu erreichen, die sich bereits dazu entschieden haben, Restaurants, Cafes und Bistros zu besuchen. Sie zu halten und zu Multiplikatoren zu machen, ist eine gro?e Chance, wie Felix Sch?nfelder, Gesch?ftsf?hrer des Marketingdienstleisters Socialwave, wei?: „Viele der G?ste, die in der Weihnachtszeit kommen, sind zum ersten Mal da und bieten ein riesiges Potenzial. Nicht nur, weil sie zu wiederkehrenden Kunden gemacht werden k?nnen, sondern auch, indem sie Online-Bewertungen abgeben und so Empfehlungen aussprechen.“ Dies geschieht jedoch nicht von alleine, zumindest ein wenig nachhelfen sollte der Gastronom. Dabei m?ssen es keine aufwendigen Marketingaktionen oder skurrilen Einf?lle sein. Sich regelm??ig ins Ged?chtnis der G?ste zur?ckzurufen, reicht bereits aus, zum Beispiel mit dem Versand der aktuellen Wochenkarte.

Digitale und direkte Kommunikation mit den G?sten als Schl?ssel

Nur mit den entsprechenden Kontaktdaten und dem Einverst?ndnis der G?ste k?nnen neue Angebote oder organisatorische Ver?nderungen kommuniziert werden, so Sch?nfelder: „Die direkte Kommunikation mit dem Gast steht im Mittelpunkt, die Quintessenz ist dabei das datenschutzkonforme Sammeln der Kontaktdaten. Egal ob sich der Gast per Mail, WhatsApp, Facebook oder Instagram mit seinen Daten registriert, auf allen Kan?len werden die gastronomischen Informationen bereitgestellt. Ich kann die G?ste proaktiv ansprechen, kann beispielsweise auf aktuelle Corona-Ma?gaben hinweisen, kann regelm??ig meine Aktionen versenden, kann Events bewerben – und nachbewerben, wenn die Auslastung zu schwach ist.“ Weiterer Vorteil: Werden die G?ste digital dazu aufgefordert, auf Google, Tripadvisor oder anderen Plattformen eine Bewertung zu hinterlassen, steigt die Online-Sichtbarkeit und somit die Chance auf neue Besucher.

?berbr?ckungshilfen zur Digitalisierung nutzen

In Not geratene Branchen wie die Gastronomie werden von Bund und L?ndern mit Hilfsprogrammen unterst?tzt, allen voran der ?berbr?ckungshilfe III Plus, die bis zum 31. M?rz 2022 verl?ngert wurde. Die ?berbr?ckungshilfe III Plus bezuschusst unter anderem Neuinvestitionen in Hygienekonzepte und Digitalisierung, die bis zu 100 % finanziert werden. Features wie eine digitale Speisekarte oder die Corona-Registrierung werden hier hinzugez?hlt. Auch Investitionen in digitales Marketing wie Social Media, Suchmaschinenoptimierung oder E-Mail-Marketing geh?ren dazu. „Auch in der Krise gibt es Chancen und M?glichkeiten, die es zu nutzen gilt“, ist Sch?nfelder ?berzeugt. „Wer jetzt auf digitale L?sungen und automatisiertes Marketing setzt, profitiert nicht nur f?r den Moment, sondern vor allem auch langfristig.“

Weitere Informationen unter: https://social-wave.de/

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