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Nur wer das Abenteuer wagt, entdeckt neue Welten

CARLOS ANDRE COOKING FOR FRIENDS SETZT DIE SEGEL NACH MONTENEGRO

Carlos Andre Cooking for Friends setzt wieder die Segel und legt ab zu noch unentdeckten Ufern des Geschmacks. Mit an Bord: die neue Zigarrenkreation CARLOS ANDRE CAST OFF Toro.

Das f?r viele noch unbekannte und geheimnisvolle Montenegro ist zwar die kleinste Republik des ehemaligen Jugoslawiens, aber mit seinen unglaublich vielseitigen Landschaften, Str?nden, Buchten, Bergen, W?ldern und Gebirgsseen eines der vielseitigsten Urlaubsl?nder in ganz Europa. Schon Lord Byron schw?rmte: „Die sch?nste Begegnung zwischen Land und Meer ist die K?ste von Montenegro.“ Und nirgendwo stimmt dieser Satz mehr als in Lustica Bay an der Adriak?ste, auf der Halbinsel Lustica. „Ich war wirklich ?berrascht, so viel Sch?nheit auf einen Haufen, dieses Montenegro“, begeistert sich Jochen Busse, einer der sechs Prominenten, die sich aufgemacht haben, nicht nur Land und Leute, sondern auch die K?che von Zeljko Knezovic, dem Executive-Chef des 5-Sterne-Hotels The Chedi Lustica Bay, das im Sommer 2018 er?ffnet hat, kennenzulernen. Gemeinsam mit den Kollegen Rufus Beck, Rene Heinersdorff, Nick Wilder, Andrea Kathrin Loewig und Claudia Jung genoss der Kultschauspieler, der Reisen f?r eine der wichtigsten Formen von Freiheit empfindet, den ersten Auslandsbesuch nach dem Lockdown.

„Die CARLOS ANDRE CAST OFF Toro ist eine Symbiose aus majest?tischer Eleganz und aufregendem Abenteuer. Deshalb passt sie wunderbar zu diesem Ort, zu dem Gef?hl einer grenzenlosen Freiheit unter dem weiten Azurblau des Himmels, wo der geheimnisvolle Ozean lockt, und zum modern-luxuri?sen The Chedi Lustica Bay „, so Petra Lindenschmidt, Vice President Arnold Andre Dominicana. „Die CAST OFF Toro entfesselt raffiniert ein facettenreiches Spiel der Aromen genauso, wie sich hier die wilde Sch?nheit der urspr?nglichen Natur vielschichtig aber wunderbar harmonisch zeigt.“

Montenegro erfindet sich gerade

Harmonisch trifft auch den Kern des ersten ?ko-zertifizierten Projektes in Montenegro: die Entwicklung der Bucht von Lustica, bei der die gro?z?gige Fl?chenaufteilung und die nachhaltige Bauweise mit lokalen, umweltfreundlichen Materialien im Fokus standen. Die Bucht wurde so konzipiert, dass sie sich nahtlos in die Umgebung und in die nahe gelegenen St?dte einf?gt. „Montenegro ist noch recht unber?hrt, findet und erfindet sich gerade, das passt zu uns als Destinationsentwickler sehr gut.“ Jens Freise von der Orascom Hotels Management AG sieht als gro?e Aufgabe, Montenegro zu einem Ganzjahresziel zu machen, was mit der Stadt Kotor, die seit 1979 zum UNESCO Weltkultur- und Weltnaturerbe z?hlt, genauso gelingen d?rfte wie mit dem Lovcen Nationalpark.

Andrea Kathrin Loewig, die zwar drehen und somit im Gegensatz zu vielen Kollegen wenigsten vor der Kamera ihrem geliebten Beruf nachgehen durfte, ist davon ?berzeugt, dass Menschen, die genie?en k?nnen, sei es ein gutes Essen oder einfach die Natur, auch die gl?cklicheren Menschen sind. „Meine Liebe zu diesem Planeten und zu Mutter Erde ist in dieser ganzen Zeit noch mal vertieft worden. Ich gehe noch mal sehr viel bewusster durch die Natur. Wenn ich mit meinem Hund durch den Wald spaziere, dann umarme ich auch manchmal B?ume. Es gibt nur eine Erde und die ist wundersch?n, wie man hier in Montenegro sehen kann.“ Mit ihrem Mann, dem Architekten Andreas Thiele, genoss sie die unbeschwerten Stunden nach den vielen Einschr?nkungen. Vor dem Fr?hst?ck g?nnte sie sich bereits einen Sprung in das tiefe Blau der Adria, was sie in dieser Form noch nie gesehen hatte. Am Abend, bei einem Glas Champagner Barons de Rothschild, verriet sie ihr Lebensmotto: „Am meisten habe ich nat?rlich die menschlichen Beziehungen vermisst, das Umarmen und das gemeinsame Zusammensitzen mit der Familie, aber auch mit den Freunden. Und das erste was ich mache, wenn wir aus dem Ganzen rauskommen und aufatmen k?nnen, ist unbedingt alle Freunde wiedersehen, alle wieder umarmen und sagen „Hey, wie sch?n ist das doch, dass wir uns so haben.“ Mein Lebensmotto ist: Wir alle sind Engel mit einem Fl?gel und wir m?ssen uns umarmen, um fliegen zu k?nnen. Und ich w?nsche mir, dass wir uns alle wieder umarmen k?nnen und fliegen.“

Dankbar sein f?r die sogenannte Normalit?t

Und wie Kollege Rufus Beck w?nscht sie sich, endlich wieder auf einer B?hne stehen zu d?rfen, um ihre wunderbaren Jacques Brel-Abende mit ihrem Publikum zu teilen. Rufus Beck hatte Corona, ist mittlerweile zweimal geimpft und kann wieder reisen, was er am liebsten aber nur beruflich tut: „Corona war Existenz bedrohend, da wir ja als nicht systemrelevante Gruppe eingestuft wurden. F?r viele Kollegen war und ist das ganz schlimm. Alles, was mein k?nstlerisches Leben ausmacht, ist vor Publikum zu sein. Mein Genuss ist es, auf der B?hne zu stehen, Musik zu machen, moderieren, Lesungen zu machen, Theater zu spielen. Das alles war nicht m?glich. Wenigstes konnte ich noch H?rb?cher produzieren. Gott sei Dank geht es jetzt langsam wieder aufw?rts.“ Was Beck, dessen Stimme jeder Harry Potter-Fan kennt, an pers?nlichen Erkenntnissen aus den letzten 15 Monaten mitnimmt?: „Die Pandemie wird ja nicht aufh?ren, wir werden damit leben m?ssen. Es werden neue Mutanten kommen, es werden neue Impfungen kommen. Aber wir werden wahrscheinlich nicht mehr so etwas erleben wie diesen Lockdown und auch diesen wirtschaftlichen Zusammenbruch. Und man merkt in der Not den Mangel, wie sch?n es ist, Leute zu treffen, wie sch?n es ist, in ein Restaurant zu gehen, zu einer Theater- oder Musikveranstaltung, was wir sonst f?r selbstverst?ndlich erachtet haben. Selbst im Krieg gab es Fronttheater … Das nehme ich in mein weiteres Leben mit: Dankbar daf?r zu sein, dass man wieder in eine sogenannte Normalit?t eintritt.“

Gekocht hat der Schauspieler sehr viel in den vergangenen Monaten f?r seine Lebensgef?hrtin Jo Kern oder f?r sich alleine. Deshalb war der Kochkurs etwas Besonderes f?r ihn und mit seinen Kollegen Jochen Busse und Rene Heinersdorff eher von der kom?diantischen Seite gepr?gt. Der junge K?chenchef Zeljko Knezovic (35), dem Kenner seines Metiers eine gro?e Karriere voraussagen, sah im Gegensatz zur zweiten Kochkurstruppe mit Claudia Jung, Andrea Kathrin Loewig und Nick Wilder bei den Herren noch ein gewaltiges Lernpotential.

Als Outdoor-Fan genoss Rufus Beck vor allem den Besuch im Lovcen Nationalpark und nahm zusammen mit Jo Kern die 461 Stufen zum Mausoleum des ber?hmten Dichterf?rsten Petar II. so schnell, dass er schon wieder unten war, als die Cooking for Friends-Reisetruppe sich gerade zur Besichtigung aufmachte. Der F?rstbischof modernisierte Montenegro mit quasi k?niglicher Macht, das erste Senat-, Schul- und Steuersystem des Landes ging auf seine Kappe. Der imposante schwarze Berg Lovcen hat einen besonderen Platz im Herzen aller Montenegriner, denn er gab dem Land seinen Namen.

Ein sch?ner Platz und eine Zigarre sind sexy

Die Schauspielerin, Sprecherin und Coaching-Expertin Jo Kern ist ebenfalls von der Sch?nheit Montenegros begeistert. Sie liebt es, an neuen Orten zu sein, neue Menschen kennenzulernen, mit ihnen gemeinsam eine sch?ne Zeit zu verbringen, einfach alles, was lange nicht mehr m?glich war. „Neben den Erkenntnissen aus der Pandemie-Schockstarre, wie wichtig es ist, Freunde zu haben, Werte zu leben und seine kleine pers?nliche Welt in Ordnung zu halten, wird Reisen immer elementar f?r mich bleiben. Ich bin ein Abenteuerm?dchen und bin jederzeit bereit, sofort den Rucksack zu packen.“ Lebensfreude und Genuss als Bestandteil des Lebens empfindet Jo Kern als ein sehr wichtiges Thema: „Grunds?tzlich sagt man ja, wir k?nnen immer nur den Moment genie?en. Das Leben besteht ja nur aus Momenten und insofern finde ich es wahnsinnig wichtig, sich immer bewusst zu sein, wo bleibt die Lebensfreude? Aber egal ob mit Corona oder ohne Corona, ob mit Beschr?nkung oder ohne, egal wo ich bin, kann ich immer schauen, dass ich eine bestimmte Lebensfreude oder eine Art von Genuss implementiere.“ Und dazu geh?rt f?r Jo Kern auch der Genuss einer guten Zigarre: „Ich verbinde Zigarre rauchen auch mit einer Pause, mit einem Wahrnehmen und mit einer Entspannung. Und je sch?ner der Platz ist, zum Beispiel jetzt, ich schau so aufs Meer, oder ich sitze in einer sch?nen Landschaft und dann ein leckeres Glas Wein dazu und eine Zigarre, das ist nat?rlich sexy.“

Wenn eine Adresse in Montenegro, dann The Chedi Lustica Bay

Nick Wilder, f?r den das Rauchen einer Zigarre ein Ritual ist, das er am liebsten an seiner Feuerstelle im selbst gebauten Traumanwesen in Montana, USA genie?t, hatte sich bei einem Traumschiffdreh vor zehn Jahren schon ?berlegt, ob er sich nicht in Montenegro ein zweites Kuschelnest mit seiner Frau Christine bauen soll: „Ein sch?nes kleines tolles Land mit sympathischen Menschen und so nah an Deutschland gelegen.“ Und im The Chedi kann man es ganz bequem drei Wochen aushalten, Tagesausfl?ge machen und immer wieder den Luxus genie?en: „Hier fehlt es an nichts, tolle Zimmer, toller Hafen, f?r Segler sowieso ein Paradies, es wurde einfach an alles gedacht.“ Gemeinsam mit seiner Frau Christine Mayn ist er sich sicher: „Wenn eine Adresse in Montenegro, dann The Chedi Lustica Bay.“ Die Bozener Schauspielerin hat sich in den langen Zeiten der Pandemie und der damit verbundenen eingeschr?nkten menschlichen Begegnungen ihre Gedanken gemacht: „Corona hat uns alle ein wenig ver?ndert. F?r mich ist es so, dass ich achtsamer geworden bin, dass ich mich mehr auf Leute jetzt einlasse, mit Freude. Man nimmt ein bestimmtes Qu?ntchen an Dankbarkeit mit, dass wir wieder gut rausgekommen sind. Ich glaube auch, dass man mit Freundschaft und Familie anders umgeht, dass man sich bewusster mit Freunden hinsetzt, dass man bewusster aufsteht und rausgeht und diese Freiheit und das Atmen einfach bewusster wahrnimmt.“

Auch Harold Faltermeyer, der an der Seite seiner Frau Birgitt Wolff, der Erfinderin von Cooking for Friends, Montenegro f?r sich entdeckte, ist ?berzeugt: „Wir m?ssen lernen, dass wir mit allem, was wir auf dieser Erde haben, vorsichtiger umgehen.“ Der Komponist ist seit 50 Jahren passionierter Zigarrenraucher und hat eine Genuss-Philosophie: „Genie?e den Tag, nutze jede Gelegenheit, wo du Genuss aus?ben kannst. Das Leben ist schneller vorbei als man denkt.“ Die CARLOS ANDRE CAST OFF Toro genoss er deshalb ausgiebig bei Scotch Whisky International auf der Hafenpromenade des The Chedi Lustica Bay.

Montenegro ist nicht nur touristisch, sondern weltoffen

Claudia Jung und ihr Mann Hans Singer k?nnen sich Montenegro durchaus f?r ihre Silberhochzeit 2022 vorstellen. „Dieses raue, urspr?ngliche auf der einen Seite, dieses gebirgige auf der anderen Seite. Hier auf relativ kleinem Raum hast du einfach alles: „Ist dir heute nach Meer, du willst baden, gehst du ans Meer. Ist dir nach Bergwandern, kannst du das genauso gut machen. Die Menschen sind wahnsinnig gastfreundlich, ich finde es total sch?n. Und das The Chedi ist so diese Art von Luxus, die man sich ab und zu im Leben mal g?nnen sollte, wenn man kann.“

„Montenegro ist wundersch?n. Man merkt, dass dieses Land einen gro?en Stolz hat, dass die Menschen hier G?ste empfangen wollen und zwar, das ist mein Eindruck, nicht nur als touristische Attraktion, sondern einfach aufgrund einer bestimmten Weltoffenheit. Ich kann nur jedem empfehlen, das Land zu besuchen“, begeistert sich Rene Heinersdorff. Der D?sseldorfer Autor, Schauspieler und Theaterbesitzer, dessen Boulevardkom?dien in der ganzen Welt gespielt werden, reist am liebsten mit der Bahn und hat bereits rausgefunden, dass Montenegro nicht nur mit dem Flugzeug erreichbar ist. Die Bahnstrecke von Belgrad nach Bar ist eine Strecke der Superlative und z?hlt wegen ihrer spektakul?ren Ausblicke zu den sch?nsten in Europa. Die Gebirgsbahn ?berquert drei Gebirgsz?ge im Dinarischen Gebirge. Daf?r sind nicht weniger als 254 Tunnel und 243 Br?cken notwendig. Gemeinsam mit seinem besten Freund Jochen Busse, mit dem er seit Jahren – und nach dem harten Lockdown endlich wieder – in dem Dauerbrenner „Komplexe V?ter“ auf der B?hne steht, hat Heinersdorff jeden Zug der CARLOS ANDRE CAST OFF Toro genossen: „F?r mich ist Genuss immer dreigeteilt: Genuss ist ja, sich darauf freuen, auf den Moment. Dann in der Lage sein, den Moment zu genie?en. Und dann in der Erinnerung, nicht traurig sein, dass es vorbei ist, sondern dankbar daf?r sein, dass es war.“

Dankbar sind alle Teilnehmer des Carlos Andre Cooking for Friends f?r diese unvergesslichen Momente in Montenegro. Und K?chenchef Zeljko Knezovic, der genau wie seine deutschen Kochlehrlinge w?hrend der Pandemie vor allem die N?he zu den Freunden vermisst hat, freut sich, dass gerade rechtzeitig zur Sommersaison langsam wieder alles ?ffnet und dass sich die G?ste des The Chedi Lustica Bay sicher und wie zu Hause f?hlen.

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