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SWCode mit virtuellem Stadtführer auf der Smart City Expo in Barcelona

Mit SpotAR, der Augmented-Reality-Anwendung f?r die Touristikbranche sowie f?r St?dte und Kommunen, startet das Soester Start-up jetzt auch auf dem internationalen Markt durch

Soest, 10. November 2021 – Bereits seit zehn Jahren treffen sich in Barcelona auf dem Smart City Expo World Congress (SCEWC) die internationalen Experten f?r urbane Innovationen. In diesem Jahr pr?sentiert das Soester Start-up SWCode dort seine Augmented-Reality-L?sung SpotAR. Im Mittelpunkt der Pr?sentation, die auf dem Gemeinschaftsstand von Nordrhein-Westfalen stattfindet, steht die Demonstration der aktuellen Use-Cases aus Deutschland. Ziel des Gemeinschaftsstandes ist es, der Welt zu zeigen, welche spannenden Smart-City-Technologien aus NRW kommen.

Der Smart City Expo World Congress, der seit 2011 j?hrlich in Barcelona stattfindet, gilt als international f?hrende Veranstaltung f?r nachhaltige St?dteplanung und urbane Innovationen. Mit der F?rderung sozialer Innovationen sowie dem Aufbau von Partnerschaften und einer Plattform zum Wissensaustausch tr?gt die Veranstaltung zu einer besseren Zukunft f?r St?dte und ihre B?rger:innen bei. Vom 16. bis 18. November l?uft diese gro?e Messe, auf der knapp 400 Aussteller:innen ihre Innovationen pr?sentieren. Das ideale Umfeld f?r das SWCode-Team, das dort auf dem Gemeinschaftsstand von NRW (Halle 9, Stand B141) seine Augmented-Reality-L?sung Spot AR vorstellen wird.

SpotAR gilt als „Next Generation City Guides“. Die App erm?glicht es Verantwortlichen der Touristikbranche sowie Planern von Smart Cities, mit Hilfe von Augmented Reality Sehensw?rdigkeiten und Geschichte der jeweiligen Destinationen ?ber 3D-Modelle erlebbar zu machen. Alle Inhalte sind angereichert mit Hintergrundinformationen, Audioguides und digitalen Stadtf?hrungen.

F?r die Visualisierung und 3D-Animationen historischer Sehensw?rdigkeiten nutzt die App die Handy-Kamera sowie GPS-Daten und so genannte Cloud-Anchors, dank derer sich die digitalen 3D-Modelle dauerhaft im realen Raum verankern, bzw. einer physischen Stelle zuordnen lassen. Das sorgt daf?r, dass dem/r Nutzer:in immer punktgenau dort befindliche Sights und Infos angezeigt werden, wohin er/sie gerade seine Kamera h?lt. Dank dieser Technik ist es m?glich, verloren gegangene Kulturg?ter und historische Bauwerke zur?ckzuholen und f?r die Betrachter:innen erlebbar zu machen. „Augmented Reality wird in Zukunft unseren Alltag beherrschen“, ist sich Viktor Waal, Mitgr?nder und Gesch?ftsf?hrer von SWCode, sicher. „Unsere Vision ist es, mit SpotAR Teil dieser revolution?ren Entwicklung zu sein und die n?chste Stufe in der Mensch-Maschine-Kommunikation aktiv mitzugestalten“, f?gt Waal hinzu.

Wie AR-Stadtf?hrungen die Stadtentwicklung bereichern k?nnen

Eine AR-L?sung wie SpotAR verhilft St?dten, Kommunen und Destinationen quasi automatisch zu einem zeitgem??en Image und zeigt den Interessenten, dass hier die Digitalisierung bereits angekommen ist und ungesetzt wird. Gleichzeitig dient sie als willkommenes Stadtmarketings-Instrument, um sich auch f?r Wohnortsuchende als attraktiver, moderner Wohnort zu pr?sentieren. Die bei den jeweiligen Destinationen hinterlegten Informationen, die etwa vom Tourismusverantwortlichen erstellt wurden, k?nnen Daten in beliebiger Form sein wie Texte, Audio- und Video-Files, beliebige Grafiken oder andere Formate. Ein weiterer Vorteil der AR-L?sung: Der Content ist direkt ?ber Social Media teilbar und schafft damit im digitalen Raum Aufmerksamkeit f?r die AR-Stadtf?hrung in der jeweiligen Stadt. Auf diese Weise lassen sich neue Zielgruppen und junge beziehungsweise aufgeschlossene Touristen interessieren.

Ein weiterer Vorteil: Digitale Stadtf?hrungen eignen sich als ?berzeugendes Digitalisierungsprojekt. Sie lassen sich medienwirksam vermarkten und sensibilisieren f?r die Stadtgeschichte. Zudem schaffen sie das Bewusstsein (Awareness Building), wie sich die Vermittlung von historischen Informationen f?r breite Zuschauergruppen ansprechend und zeitgem?? organisieren l?sst.
Eine interessante Option ist es, verschiedene Akteure wie Politiker:innen, Verwaltungsmitarbeiter:innen sowie lokale Gewerbetreibende als Unterst?tzer:innen f?r die Umsetzung eines solchen Digitalisierungsprojekts zu gewinnen und einzubinden und so den konkreten Einstieg in die Digitalisierung von St?dten mitzugestalten – was wiederum mit einem klaren Imagegewinn verbunden ist.

Data Mining und Data Analytics: Gewinnbringende Nutzung der Daten

Die w?hrend der AR-Stadtf?hrungen anonymisiert gewonnenen Daten k?nnen optimal f?r die St?dte- und Wirtschaftsplanung verwendet werden. Fragen wie:
-Wo sind lokale Interessenspunkte, und wie werden diese genutzt?
-Welche Touren sind besonders beliebt?
-Welche QR-Codes wurden wie h?ufig abgerufen?
lassen sich anhand der gesammelten Daten exakt beantworten und beispielsweise f?r Planungen von zus?tzlichen Restaurants und Cafes an besonders gefragten Locations nutzen. Ein derartiges Beispiel gibt es bereits aus der L?becker Innenstadt. Dort wird ?ber die WLAN-Nutzung analysiert, was „beliebte“ und „unbeliebte“ Bereiche in der Stadt sind (Infos).

AR-Stadtf?hrungen mit deutlichem Mehrwert

Digitale Stadtf?hrungen bieten einen deutlichen Mehrwert gegen?ber einem ?blichen Tourguide – zudem lassen sie sich kontinuierlich und problemlos erweitern. Weiterhin schaffen SpotAR-F?hrungen immersive Erlebnisse und erm?glichen professionelles Storytelling.
Auch f?r das Marketing und die lokale Wirtschaftsf?rderung bieten AR-L?sungen unschlagbare Vorteile und M?glichkeiten: etwa durch das Einspielen gastronomischer, kultureller sowie Shopping-Angebote, die den App-Nutzer:innen ortsspezifisch angezeigt werden.

Keywords:SWCode, SpotAR, Augemented Reality, Start-up, NRW, Smart City Expo world Congress, virtual Reality

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