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Taffys, Taco-Pizza und T-Bone-Steak

– Atlantic Citys kulinarische Vielfalt

Atlantic City – viele Besucher verbinden mit der Stadt am Atlantik in erster Linie Gl?cksspiel und Strand. Dabei hat die Metropole an der US-Ostk?ste gerade in den letzten Jahren eine unglaubliche Entwicklung im kulinarischen Bereich hingelegt – und gleichzeitig ?ber die Jahre gewachsene Traditionen erhalten und gepflegt. Eine faszinierende Mischung, die nicht nur bei Freunden des guten Essens f?r Begeisterung sorgen d?rfte.

Nur ein paar Schritte vom legend?ren Boardwalk entfernt, erstreckt sich auf einer Fl?che von drei Blocks der sogenannte Orange Loop. Die Ausgehmeile mit erstklassigen Restaurants, ausgefallenen Bars und gem?tlichen Cafes setzt sich aus drei Stra?enz?gen zusammen, die auch f?r die Namensgebung des Viertels verantwortlich sind: Tennessee Avenue, St. James Place und New York Avenue. Denn ebendiese drei sind in der US-Version des Monopoly-Spiels als orangefarbene Stra?en zu finden, als Orange Loop. Fun Fact: In der amerikanischen Original-Ausgabe des ber?hmten Brettspielklassikers haben alle Stra?ennamen ein reales Vorbild in Atlantic City.

Die Tennessee Avenue wurde erst k?rzlich einer Neugestaltung und Neuausrichtung unterzogen und bietet eigentlich alles, was das kulinarische Herz begehrt. Zum Beispiel die Tennessee Avenue Beer Hall, ein gem?tlicher Biergarten, der rund 40 frisch gezapfte Biersorten sowie 60 weitere in Flaschen oder Dosen auf der Karte f?hrt – eine riesige Auswahl also, bei der garantiert jeder Gast das passende Angebot findet. Dazu kann man bei Live Musik einen saftigen Burger oder einen ?ppigen Hot Dog genie?en – der perfekte Ausklang f?r einen Tag am Strand.

Hayday Coffee ist Atlantic Citys erster unabh?ngiger Coffee Shop, der nach einer Idee von drei Freunden in die Tat umgesetzt wurde. Unter dem Motto Coffee, Community, Conversation. findet man hier nicht nur schmackhafte Hei?getr?nke, sondern auch immer ein L?cheln, ein freundliches Wort und vor allen Dingen Begeisterung f?r die eigene Heimatstadt. Benannt wurde der Shop ?brigens nach William Hayday, der in den 1880er Jahren die ber?hmten Boardwalk Rolling Chairs, die es dort auch heute noch als Fortbewegungsmittel gibt, ins Leben gerufen hat. Die Auswahl an Kaffee- und Teespezialit?ten bei Hayday Coffee kann sich auf jeden Fall sehen lassen.

Unbedingt einen Besuch wert ist die Bar 32 Chocolate & Cocktails, denn hier gibt es das Beste von allem: Schokolade, Musik und Cocktails. Und weil Gutes unbedingt zusammengeh?rt, bekommt jeder der handgefertigten Schokoriegel seine eigene, passende Musik-Playlist – der ultimative Genuss! Auch die Cocktails, wie der Intense Orange, Chocolate Old Fashioned oder der Yasgur“s Spiked Milk Pint Mark“s Chocolate Martini sind genau auf die s??en Verf?hrer des Hauses abgestimmt und sorgen f?r ein unvergessliches Geschmackserlebnis.

Klassiker mit Charakter
Neben den neuen Anlaufstellen f?r Fans gepflegter Gastronomie, gibt es in Atlantic City nat?rlich auch die alteingesessenen Restaurants – die L?den, die auf viele erfolgreiche Jahre zur?ckblicken k?nnen.

Zu den „All Time Favorites“ geh?rt ohne Zweifel der White House Sub Shop. Das Familienunternehmen begeistert seit mehr als 70 Jahren mit einer gro?en Auswahl an schmackhaften Sandwiches, die weit ?ber die Grenzen der Stadt hinaus bekannt sind und sich auch bei international bekannten Stars gro?er Beliebtheit erfreuen. Wie die Fotowand in der Hauptfiliale in der Arctic Avenue zeigt, sollen hier beispielsweise George Clooney, Frank Sinatra und die Beatles eines der legend?ren „Subs“ genossen haben.

Seit rund drei Jahrzehnten verw?hnt das Girasole Ristorante seine Besucher mit original italienischen Leckerbissen. Der Familienbetrieb setzt auf frische Zubereitung, Handfertigkeit in der K?che und Speisen, die mit Liebe zubereitet werden. Der Erfolg gibt ihnen recht, wie zahlreiche Auszeichnungen belegen. Im Girasole stehen der Kunde und das Gericht im Mittelpunkt – und das schmeckt man auch.

We Love Providing Decadent Experiences – unter diesem Motto servieren Kelsey und Kimberly Jackson vom Restaurant Kelsey“s ihren G?sten von der S?dstaatenk?che inspiriertes Soul Food. Und sie versprechen nicht zu viel. Die Speisekarte lockt mit K?stlichkeiten wie Shrimp Etouffe, Southern Fried Chicken, Shrimp & Grits oder auch einem saftigen T-Bone-Steak. Und dazu kann man sich einen Kelsey“s Fish Bowl Cocktail schmecken lassen. Was will man mehr…

Eine lange Tradition weist auch Formica“s Bakery auf, die im Jahr 1919 als Formica Brothers Bakery von Francesco Formica und seiner Frau Rosa in Atlantic City gegr?ndet wurde, um die schmackhaften Brotspezialit?ten ihrer Heimat Italien in die USA zu bringen. 1928 zog die B?ckerei in ihren jetzigen Laden in der Arctic Avenue um. Der dort gebaute Steinofen war bis 1988 im Einsatz. 2019 ?bernahm der aktuelle Besitzer Pat McKenna das Gesch?ft. Er stellt das Brot noch immer nach dem historischen Rezept der Familie Formica her, so dass die Kunden auch heute noch mediterranes Flair mit nach Hause nehmen k?nnen.

Auf eine noch l?ngere Historie kann das Restaurant Dock“s Oyster House stolz sein, das im Jahr 1897 von Harry „Call me Dock“ Dougherty gegr?ndet wurde. Dougherty hatte die Vision, in Atlantic City einen Ort zum Speisen anzubieten, in dem die erlesensten Meeresfr?chte serviert wurden – und der Erfolg gab ihm recht, bis heute. Dock“s Oyster House z?hlt noch immer zu den beliebtesten Restaurants der Stadt, bei Besuchern und Einheimischen gleicherma?en. Selbstverst?ndlich hat sich das Haus ?ber die Jahre ver?ndert, wurde vergr??ert und verf?gt mittlerweile sogar ?ber eine Piano-Bar. Aber der Grundgedanke Doughertys und die klassischen Gerichte sind gleichgeblieben, genau wie die Herzlichkeit, mit der die G?ste hier empfangen werden.

Tony Boloney“s ist ?ber die Grenzen Atlantic Citys hinaus eine Institution, wenn es um leckere und kreative Snacks wie Pizza, Sandwiches oder Chicken Wings geht. Ein Besuch hier ist Pflichtprogramm. Verpassen darf man auf keinen Fall die Taco-Pizza, die laut eigener Aussage mit mehr als 300 Millionen Views auf YouTube mittlerweile ein echter Internet-Star ist.

Verr?ckt nach Taffys
Wenn es um Atlantic City und Essen geht, d?rfen die ber?hmten Salt Water Taffys nicht unerw?hnt bleiben – die beiden Begriffe geh?ren untrennbar zusammen.
Es gibt eine Reihe von Theorien und Geschichten ?ber die Entstehung der legend?ren Salzwasser-Toffees, die Atlantic City im Sturm eingenommen haben – im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man der bekanntesten Legende glauben schenken darf. Anfang der 1880er Jahre soll das in Strandn?he gelegene Gesch?ft des jungen S??warenh?ndlers David Bradley nachts aufgrund eines Unwetters ?berschwemmt worden sein. Am n?chsten Morgen fand Bradley seine Ware durchtr?nkt von Meerwasser vor. Als sich im Laufe des Tages ein Kind nach den S??igkeiten, den Taffys, erkundigte, reagierte Bradley mit einem sarkastischen „Du meinst wohl Salt Water Taffys, richtig?“. Bradleys Mutter, die das Gespr?ch mitbekommen hatte, griff den Gedanken auf und riet ihrem Sohn, die Salzwasser-Toffees als genau solche zu verkaufen. Die Idee schlug ein und die S??igkeit trat ihren Siegeszug an.

Heute steht vor allen Dingen die James Candy Company in Atlantic City als Synoym f?r die beliebte Nascherei. S??warenhersteller Enoch James arbeitete mehrere Jahre an dem Rezept, das den Taffys ihre heutige cremige, weiche Struktur verlieh, im Gegensatz den urspr?nglichen Toffees, die man gemeinhin eher als „Plombenzieher“ bezeichnen konnte. ?ber die Jahre wurden Rezeptur und Herstellung verfeinert und perfektioniert. Mittlerweile kann man die K?stlichkeiten in den verschiedensten Geschmacksrichtungen und Ausf?hrungen erwerben, von Root Beer ?ber Limette bis hin zu Lakritz oder ?berzogen mit Schokolade – hier gibt es (fast) nichts, was es nicht gibt.

Nat?rlich ist die Liste der Restaurants, Cafes und Snackbars und die der Leckerbissen, die man dort kosten kann, noch lange nicht vollst?ndig. Mehr Informationen ?ber die kulinarische Vielfalt Atlantic Citys kann man hier nachlesen:

Tennessee Avenue Beer Hall
Hayday Coffee
Bar32 Chocolate
White House Sub Shop
Giralsole Restaurant
Kelseys Atlantic City
Formica Bakery
Docks Oyster House
Tony Boloneys Restaurant
James Candy

sowie Material bereitgestellt durch Meet AC / Tour AC:
https://www.atlanticcitynj.com/media/story-ideas/details.aspx?NewsID=84

Bitte beachten Sie auch die Informationen zu Quellenangaben des Textes: Diese sind oben im Text namentlich aufgef?hrt.

Keywords:Atlantic City, USA, Restaurants, Bars,

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