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Wiederholungstäter mit „helpAHR-Syndrom“ eröffnen BISTRO

Ehrenamtliche Helfer er?ffnen WANDERLUST-BISTRO im Ahrweiler Winzerverein und unterst?tzen so beim Wiederaufbau

Am 14. Juli richtete eine Flutkatastrophe im Ahrtal verheerende Sch?den an. Viele Menschen verloren ihr Leben, H?user und Infrastrukturen wurden zerst?rt und viele verloren ihre Existenz. Von der vom Wein und Tourismus lebenden Region blieb eine unfassbare Zerst?rung nach.

Freiwillige Helferlein er?ffnen WANDERLUST-BISTRO
Gef?hrte Wanderungen mit Einkehrm?glichkeit kombinieren. So die Idee einer Gruppe freiwilliger Helferlein im Ahrweiler Winzerverein. Innerhalb k?rzester Zeit setzte das Team es in die Tat um. Start und Ziel ist der Winzerverein in Ahrweiler. Einheimische Wanderf?hrer dienen dabei als Guides. Sie bieten den Touristen Sicherheit, Informationen aus erster Hand und geben ihnen das Gef?hl, in der Zeit nach der Flutkatastrophe nicht alleine durch die Region wandern zu m?ssen. Nach der Wanderung besteht die M?glichkeit sich im Bistro bei selbst gebackenem Brot und frischem Federwei?en oder einem gek?hltem Gl?schen Blanc de Noir zu st?rken und mit anderen G?sten ins Gespr?ch zu kommen.
Das Bistro, das von den freiwilligen Helferlein betrieben wird ist im Oktober jeweil Samstags und Sonntags von 11-18h ge?ffnet.

„Harter Kern“ freiwilliger Helferlein wird zu einer verschworenen Gemeinschaft
Im Ahrweiler Winzerverein gibt es einen harten Kern von 5-10 freiwilligen Helfern die immer wieder zum Helfen kommen um bei allen anfallenden Arbeiten zu unterst?tzen. Es ist in dieser gemeinsamen Zeit des Helfens eine verschworenen Gemeinschaft geworden. Und so wurde die Idee geboren, das zarte Pfl?nzchen des Tourismus mit einer eigenen Initiative zu f?rdern. Ziel, langsam die f?r die Region so wichtigen Touristen wieder zu gewinnen und begr??en zu k?nnen. Ihnen die Angst zu nehmen, sie seien Katastrophentouristen. Sondern ihnen das Gef?hl zu geben, dass sie wichtig f?r die Winzer, die Gastronomie und die gesamte Tourismusbranche sind und somit willkommenen Freunde und Unterst?tzer des Wiederaufbaus.

Der Blick richtet sich nach vorne
Rund 10 Wochen nach der Flutkatastrophe gedeihen im Winzerverein weitere kleine Pfl?nzchen der Zuversicht.
Vieler freiwillige Helferlein packen bereits seit Mitte Juli mit an und geben so den Verantwortlichen im Winzerverein auch die Kraft und Zuversicht um aus dem Chaosmodus in ein nach vorne gerichtetes Handeln des Wiederaufbaus zu gelangen.
Ein neuer Transporter wurde beschafft und Kunden konnten wieder mit Wein beliefert werden. Nachdem die Telekommunikationsinfrastruktur wieder hergestellt war, wurde der Onlineshop in Betrieb genommen. Die ersten Flutweinpakete konnten bestellt, verpackt und versandt werden. Die teilweise zerst?rten Produktionsanlagen wurden repariert und gereinigt. Der erste Federwei?e vergoren und in den Handel gebracht.

Wiederholungst?ter mit „helpAHR-Syndrom“
Schon wenige Tage nachdem klar war, welch gro?en Schaden dort entstanden war, machten sich neben den professionellen Hilfsdiensten unz?hlige freiwillige Helferlein auf um zu helfen. Und viele kamen, so oft es ihre Zeit und Energie zulie?, immer wieder. So bildete sich auch diese Gruppe Helferlein, die im Ahrweiler Winzerverein unterst?tzen. Mit langen Eimerketten wurden gemeinsam Weinkeller entschlammt, zigtausende Weinflaschen aus dem Schlamm geborgen und gereinigt. Die letzten Wochen stand die Hilfe bei die Traubenlese im Vordergrund.

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