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Workation: Mitarbeiter von Traum-Ferienwohnungen kombinieren Arbeiten und Reise

Das Bremer Unternehmen Traum-Ferienwohnungen reagiert auf die steigende Nachfrage von Mitarbeitern, die flexibel arbeiten wollen. Die 700 Quadratmeter gro?e B?rofl?che in der Bremer ?berseestadt steht den Mitarbeitern auch nach der Corona-Virus-Situation weiterhin zur Verf?gung, sie sind aber nicht verpflichtet, ins B?ro zu kommen. Von nun an k?nnen alle 130 Mitarbeiter w?hlen, wo sie arbeiten wollen. Das Homeoffice in ein Ferienhaus zu verlegen, ist ebenfalls m?glich.

„Traum-Ferienwohnungen hat schon immer eine sehr professionelle und auf Vertrauen und Verantwortungs?bernahme beruhende Unternehmenskultur gepflegt, mit sehr viel Freiraum f?r unsere Mitarbeiter. Unsere Mitarbeiter haben uns w?hrend des Corona-Lockdowns gezeigt, dass sie mehr als in der Lage sind, ihre Arbeit von ?berall aus zu erledigen. Wir wollen diese bereits gelebte Flexibilit?t nun offiziell machen und unseren Kollegen die M?glichkeit geben, ihre bevorzugte Arbeitsumgebung zu w?hlen, egal ob sie im B?ro, Homeoffice, Co-Working Space, in einer Ferienwohnung oder in einer Hotellobby arbeiten wollen“, sagt Ruud Smeets, Gesch?ftsf?hrer von Traum-Ferienwohnungen. „Jeder sollte dort arbeiten k?nnen, wo er oder sie sich am wohlsten und effektivsten f?hlt“, so Smeets. Das Unternehmen ist vor allem in der Urlaubs- und Reisebranche t?tig. Nicht nur deshalb sei es sinnvoll, von einem Urlaubsort aus zu arbeiten: „Wir glauben, dass eine entspannte Arbeitsatmosph?re und ein gesundes Ma? an Selbstbestimmung der Schl?ssel zu einem produktiven und gl?cklichen Team sind“, so Smeets weiter.

Regelm??ige Meetings finden weiterhin in der Bremer Zentrale statt. Die digitale Teilnahme war bei Traum-Ferienwohnungen auch schon vor den Corona-Lockdowns m?glich und von allen akzeptiert. „Wir haben einige Mitarbeiter, die schon seit einigen Jahren komplett remote f?r uns arbeiten und nicht in oder bei Bremen wohnen“, sagt Smeets. Deshalb sind bei Traum-Ferienwohnungen alle Besprechungsr?ume mit Videokonferenzsystemen ausgestattet und, nicht nur wegen des Coronavirus, haben die Mitarbeiter alle technischen M?glichkeiten, um flexibel zwischen dem B?ro oder einem anderen Arbeitsplatz wechseln zu k?nnen. „In Zukunft wollen wir diese bereits praktizierte Form der Flexibilit?t einfach ausbauen und einen Schritt weiter gehen. Die ersten Mitarbeiter haben bereits von den neuen M?glichkeiten Gebrauch gemacht und ihren Arbeitsplatz einfach f?r eine Weile an einen Ort mit Meerblick verlegt“, sagt Smeets l?chelnd.

Workation: Auszeit vom Arbeitsalltag

Carlotta Stegemann, Social Media Managerin, und Sarah Joost, Content Marketing Managerin bei Traum-Ferienwohnungen sind Mitte Juni eine Woche nach Mallorca gereist, um Arbeit und Urlaub zu kombinieren. „Nach der langen Zeit am heimischen Schreibtisch konnten wir uns von einem neuen Umfeld inspirieren lassen und neue Energie tanken. Nat?rlich ist die Zeit nach Feierabend die sch?nste. Denn, wenn man seine Arbeit erledigt hat, kann man den Urlaubsort in vollen Z?gen auskosten“, so Stegemann. Auch Joost hat die Kombination aus Arbeit und Urlaub ?berzeugt: „F?r mich war das vor allem ein Gef?hl von Freiheit. Einfach mal mit dem Laptop unter dem Arm los reisen und arbeiten k?nnen, wo man m?chte.“ Arbeiten, wo andere Urlaub machen, sei ein Privileg, das beide nicht mehr missen m?chten. „Eine neue Umgebung f?rdert die Kreativit?t. Kaum waren wir eine Woche aus dem gew?hnlichen Arbeitsumfeld raus, sind ganz neue Ideen und Ans?tze entstanden“, erg?nzt Stegemann.

Die Vorbereitung: Arbeit und Urlaub verbinden

Eine Workation ben?tigt allerdings auch eine gute Vorbereitung. Bei der Planung sollte man nach einer Ferienunterkunft mit WLAN suchen. Auf dem Portal von Traum-Ferienwohnungen gibt es europaweit ?ber 70.000 Ferienwohnungen und Ferienh?user mit diesem Ausstattungsmerkmal. „Auch auf gute Sitzm?glichkeiten sollte man achten und die Kommunikation mit den Kollegen vorab abstimmen“, so Joost. Die beiden Mitarbeiterinnen sind regelrecht auf den Geschmack gekommen, das n?chste Mal soll es zum Arbeiten f?r zwei bis drei Wochen nach Frankreich gehen, um Nizza und Umgebung zu erkunden.

Der Gesch?ftsf?hrer ist begeistert von dem Enthusiasmus seiner Mitarbeiterinnen:
„Als Unternehmen ist es unsere Aufgabe, neue innovative Wege zu beschreiten, um gemeinsam erfolgreich zu bleiben. Beschleunigung und Entschleunigung sind eng miteinander verbunden – das eine ist ohne das andere nicht denkbar“, sagt Smeets.

Keywords:Workation, Work and Travel, Homeoffice nach Corona

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